Datenschutz in Corona-Zeiten: Home Office

In der aktuellen Corona-Pandemie stellen immer mehr Unternehmen ihren Mitarbeitern die Möglichkeit zur Arbeit vom sogenannten Home Office aus zur Verfügung. Das stellt sowohl die Unternehmen als auch die Mitarbeiter vor eine ganze Reihe von Fragestellungen. Gerne geben wir Ihnen an dieser Stelle einen Überblick zu den wichtigsten Fragen:

Arbeitsrecht, Corona Blog
Homeoffice – eine Herausforderung für Führungskräfte

Home-OfficeSeit Mitte März 2020 ist aufgrund der steigenden Anzahl an Covid-Infektionen der Anteil der Unternehmen, die ihre Mitarbeiter ins Homeoffice schicken, drastisch gestiegen. Homeoffice war bisher vor allem in Branchen mit dem Schwerpunkt E-Commerce und Digitalisierung verbreitet. Der Ausbau der digitalen Infrastruktur erlaubt nicht erst seit gestern, dass ein Arbeitnehmer seine täglichen Aufgaben im Prinzip auch von Zuhause aus erledigen kann. Doch was ist zu beachten?

Arbeitsrecht, Corona Blog
Keine Kündigung bei Zahlungsverzug des Mieters?

Seit dem 1.04.2020 sind viele Kündigungsregelungen im Mietrecht vorübergehend außer Kraft gesetzt. Wer als Mieter oder Pächter wegen der Pandemie in Zahlungsschwierigkeiten steckt, muss eine Kündigung nicht fürchten. Doch nicht jeder kann sich auf die Ausnahmeregelungen berufen. Und: Die Miete bleibt weiterhin fällig und wird quasi per Gesetz gestundet. Doch wie sieht die Regelung im Einzelnen aus und was müssen Vermieter und Mieter jetzt beachten?

Corona Blog, Mietrecht
Datenschutz in Corona-Zeiten: Handydaten

Auch, wenn die Welt aktuell aus den Fugen zu geraten scheint, ist es tröstlich zu wissen, dass wir feste Regelwerke haben, die unser Zusammenleben strukturieren. Es ist so zum Beispiel ein Zeichen großer Solidarität mit unserem Gemeinwesen, dass sich die allermeisten Menschen an die aktuellen Kontaktbeschränkungen halten, auch wenn es im Einzelfall schwerfällt und uns die sozialen, direkten Kontakte fehlen.

Corona Blog
Corona-Hilfen: Zuschüsse, Kredite, Fördergelder

Die Corona Krise belastet alle Unternehmen, vom Solo-Selbständigen bis hin zum DAX-Konzern. Die Bundesrepublik Deutschland will auf staatlicher Ebene dafür Sorge tragen, dass die aktuelle Phase des erzwungenen Stillstands nicht zum Kollaps unserer Wirtschaft führen wird. Daher wurden verschiedene Förder- und Zuschuss-Programme geschaffen, die den Unternehmern und ihren Angestellten helfen sollen, die aktuelle Phase zu überstehen. 

Corona Blog
Insolvenzantragspflicht wegen Corona ausgesetzt

Um die wirtschaftlichen Folgen der Covid-19-Pandemie abzufedern, wird in Deutschland bis zum 30.09.2020 die Insolvenzantragspflicht ausgesetzt. Was bedeutet das genau? Unternehmen, die zahlungsunfähig oder überschuldet sind, haben normalerweise die Pflicht, einen Insolvenzantrag zu stellen. Und zwar spätestens drei Wochen nach Eintritt der Zahlungsunfähigkeit.

Corona Blog
Was Unternehmer bei Quarantäne wissen müssen

Regelmäßig werden vom Robert Koch Institut Zahlen zu Corona-Neuinfektionen gemeldet. Zehntausende sind aktuell betroffen. Und: Hinter jedem Infizierten verbirgt sich eine Reihe von Kontaktpersonen, bei denen sicherheitshalber eine Quarantäne verhängt werden muss. Eine Ausnahmesituation, auf die Betriebe ganz kurzfristig reagieren müssen. 

Arbeitsrecht, Corona Blog
Kurzarbeit in der Corona-Krise

Kurzarbeit wegen Virus

Im Zuge der Corona-Krise ist es für viele Betriebe unumgänglich Kurzarbeit einzuführen. Sei es aufgrund behördlicher Anordnungen zur Ladenschließung, Lieferengpässen oder dem Wegbruch von Aufträgen. Nahezu jede Branche ist betroffen. Wenn Umsatzeinbrüche drohen oder bereits eingetreten sind, ist die Beantragung von Kurzarbeitergeld eine günstige Möglichkeit, den Schaden für das Unternehmen möglichst gering zu halten. Sehr frühzeitig hat die Bundesregierung den Zugang zum Kurzarbeitergeld erleichtert.

Arbeitsrecht, Corona Blog
BVerfG hebt Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe auf

Selbstbestimmtes Sterben – viele Menschen, die eine Patientenverfügung aufgesetzt haben, möchten nicht künstlich, von Maschinen am Leben erhalten werden. Doch eine Patientenverfügung kommt immer erst dann zum Einsatz, wenn der Patient nicht mehr entscheidungsfähig ist. Die passive Sterbehilfe durch das Abschalten von Geräten oder die Einstellung künstlicher Ernährung kann von jedem Bürger im Vorfeld detailliert festgelegt werden. Doch je nach Art der Erkrankung kann ein langer, qualvoller Leidensweg vor dem Punkt stehen, an dem der Patient sein Bewusstsein verliert. Wenn medizinisch gesehen keine Aussicht auf Heilung besteht, sehen solche chronisch schwer erkrankten Patienten den ärztlich begleiteter Suizid als einzige Möglichkeit selbstbestimmt aus dem Leben zu scheiden. Nun hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) zur Problematik des begleiteten Freitodes entschieden.

Patientenrecht
Steuererklärung 2020: Diese Änderungen müssen Sie kennen

Steuererklärung
Die Steuererklärung für das 2019 enthält neue Formulare.

Das Steuerjahr 2020 steht vor der Tür! Sie können gleich im Januar mit Ihrer Steuererklärung für 2019 beginnen. In diesem Jahr enthalten die amtlichen Vordrucke einige Änderungen: So wurde der Mantelbogen auf zwei Seiten gekürzt. Alle Angaben zu  „Sonderausgaben“, „Außergewöhnliche Belastungen“, „Haushaltsnahe Aufwendungen“ und „Sonstiges“ machen Sie nun ein gesonderten Anlagen. Wenn Sie in einem Arbeitsverhältnis stehen, hat das Finanzamt bereits viele Daten von Ihrem Arbeitgeber oder Ihrer Krankenkasse auf elektronischem Wege erhalten. Solche Daten müssen Sie daher gar nicht mehr in die Vordrucke eintragen. Es sei denn, es haben sich bei Ihnen Änderungen ergeben. Alle entsprechenden Zeilen sind in den Steuervordrucken mit einem “e” gekennzeichnet. 

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