Hostessen: Schön, aber scheinselbständig

Hostessen scheinselbständig
Mit ein paar Tricks vermeiden Hostessen die Scheinselbständigkeit

Sie sind das Salz in der Suppe einer jeden Sales-Session: ob Grüne Woche, IAA oder ITB, ob Hundeausstellung, Tattoo-Convention oder die Großevangelisation einer pathologischen Kommerz-Kirche.

Kaum ein Treffen anonymer Workaholiker – und mag es noch so trocken sein – kommt ohne Hostessen aus. Sie sollen charmant sein, gut aussehen und sie sollen – wenn es nach bestimmten Männer-Phantasien geht – am letzten Messetag den schlaffen Händlern mit vertraglich festgelegten kirschroten Lippen den Abschied versüßen. Wenn das nicht nach Scheinselbständigkeit schmeckt.

Sterbezimmer für Arbeitnehmer

Arbeitnehmer loswerden Schikane Kündigung
Vollverglaster „Arbeitsplatz“ – nicht fair, aber wirksam
Da hat man es endlich geschafft, einen falschen Fuffziger mit chronischem Rückenleiden und ebenso chronischer Arbeitsinsuffizienz per fristgerechter Kündigung loszuwerden und dann klagt sich der Mann im Rahmen des Kündigungsschutzes wieder zurück. Was tun?

Drei Versuche, einen Arbeitnehmer loszuwerden:

1. Die Einrichtung eines „Sterbezimmers“, vollverglast, aber ohne Telefon und Computer. Wer hier unter den Augen der Kollegen seine Arbeitskraft weiter in den Dienst der Firma stellt, ist entweder ein eiskalter Zombie oder meist schon nach wenigen Wochen mürbe und bettelt um einen Aufhebungsvertrag. Nicht fair, aber wirksam.

Weihnachtsgeld muss vor Verfallsfrist geltend gemacht werden

Weihnachtsgeld Verfallsfrist Arbeitnehmer Auszahlung
Weihnachtsgeld muss schriftlich geltend gemacht werden
Wenn ein Arbeitgeber mit der Auszahlung des im Arbeits- oder Tarifvertrag festgelegten Weihnachtsgelds zögert, so muss die Auszahlung innerhalb von drei Monaten angemahnt werden, da der Anspruch sonst erlischt. Diese bittere Erfahrung machte kürzlich ein Arbeitnehmer vor dem Landgericht in Hamm.